Persönliches

Zur Person:
Bernhard Wuthe Jahrgang 1967
Heilpraktiker seit 1993
Mitglied im Verband deutscher Heilpraktiker
Mitglied in der Gesellschaft Biophysikalischer Medizin
Autotisierter Lehrer für Deep Field Relaxation

Ich beschäftige mich seit 1991 mit der Naturheilkunde und bin seit 1993 praktizierender Heilpraktiker.
Ich bin verheiratet und Vater zweier Söhne und lebe westlich von München.
Trotz der Aussicht in ein erfolgreiches Familienunternehmen einzusteigen, entschied ich mich nach dem Abitur für die Heilpraktikerschule. In meinen Ausbildungen in Deutschland und ausgedehnten Reisen in Indien und USA lernte ich unterschiedlichste Heiltechniken.
Mein persönlicher Weg führte mich von vielen traditionellen Naturheilverfahren wie Homöopathie, Akupunktur, Pflanzenheilkunde, Bioresonanz und Ausleitungsverfahren, auch hin zu Heilern die rein energetisch arbeiten und Lehrern, deren Aufgabe die heilenden Bewusstseinszustände sind.

Neue Therapieformen
Wir befinden uns in einer Zeit grossen globalen Umbruchs, der starke Veränderungen mit sich bringt.
Wir stehen vor besonderen Herausforderungen und grossen Wachstumsmöglichkeiten.
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass zu jeder Aufgabe im Leben auch die entsprechende Lösung mitgegeben wird.
Und so verstehe ich auch die Vielzahl neuer „Therapien“, die gerade auftauchen, als Antworten auf die momentanen Notwendigkeiten.
Sie gründen auf altem Wissen und sind der Neuen Zeit und dem "Neuen Menschen" gemäss weiterentwickelt.

Die Blockaden
Ich unterscheide äussere Störfaktoren wie:
Erdstrahlenbelastung speziell am Schlafplatz,
Funk-, Elektro- und andere Strahlen,
Radioaktivität,
Umweltgifte (Schwermetalle, Pestizide, chemische Zusätze in der Nahrungskette...),
Erreger (Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten)
Und die inneren Blockaden:
Traumata ,
Konflikte,
ungeklärte Beziehungen,
begrenzende Sichtweisen.
Alle führen zu einer Minderung der Lebenskraft und damit einhergehend weniger Lebensfreude, bis hin zu Depressionen, chronischen Erschöpfungen und körperlichen Krankheiten.

Alte Wege verlassen - neue Bereiche erkunden
Das Leben hat immer wieder Pioniere hervorgebracht. Es gab sie in der Vergangenheit, wie auch jetzt in dieser Zeit. Ihre Aufgabe war, alte Wege zu verlassen und  Neues zu erkunden. Sie waren Querdenker ihrer Zeit, wurden nicht selten von der etablierten Gesellschaft oder Wissenschaft nicht akzeptiert, - waren aber im nachhinein wichtige Impulsgeber für den menschlichen kollektiven Bewusstseinsprozess.
Mein Arbeit schöpft aus ihren Forschungen.

Es gibt keine Trennung – wir stehen alle in wechselseitigen Beziehungen
Wir dürfen erkennen lernen, dass die Natur nicht unser Feind ist von der wir getrennt leben, sondern unsere unterstützende Kraft ist, aus der wir voll schöpfen können. Immer und überall.
Wir dürfen erkennen, dass wir nicht von einander getrennte Individuen, Völker und Rassen sind, sondern, dass wir alle Teil eines grösseren ganzen Organismus sind, der sich stets weiterentwickelt.

Selbstverantwortung - Selbstermächtigung
Wir sind aufgerufen nicht mehr alten bestehenden Autoritäten blind zu vertrauen.
Es ist Zeit, dass jeder selbst verantwortlich für sein Leben und für seinen Beitrag für das Ganze  ist.
An dem Platz an dem er gerade ist, mit dem was er gerade hat und kann.
Nicht was wir tun ist entscheidend, sondern wie wir es tun - der Bewusstseinszustand.
Denn der Seinszustand bestimmt die Qualität unseres Lebens und nicht was wir haben oder nicht haben.
Nicht nur die Umweltverschmutzung zählt, sondern vielmehr unsere Innenweltverschmutzung – unsere Gedanken.

Dem Fluss des Lebens öffnen
Verstossen wir gegen die natürlichen Gesetze, indem wir uns verschliessen, erzeugen wir Reibung - Krankheit ist die Folge.
Machen wir uns die natürlichen Kräfte zu nutzen und lernen wir unsere Lektionen, sind wir in Fluss und die Symptome können verschwinden.
So wie die Benzinleuchte im Auto wieder ausgeht, wenn wir getankt haben.
Es geht dabei nicht einfach nur darum die Symptome wegzubringen, sprich die Benzinleuchte auszubauen, damit sie nicht mehr leuchtet, sondern zu verstehen, was wir zu lernen haben. Und - es auch umzusetzen.
Dann können wir viel Freude mit unserem Auto haben und tolle erfahrungsreiche Reisen unternehmen.
Wir brauchen uns dem Neuen nur öffnen. Es führt uns.


 

       

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